Hallo Peter,
Es sieht nach dem vollsynchonisierten Vorkriegsgetriebe 170 V von Daimler aus. Aber auch in den ersten Nachkriegsjahren gab es noch das ungeteilte Gehäuse, aber nach meiner Erinnerung mit abweichenden Nadellagern und Hauptwelle zum Vorkrieg. Kann das leider kurzfristig nicht klären, weil es mich ins Krankenhaus verstolpert hat. Leider ist der Schaltfinger oder der lange ungeteilte Schalthebel abgesägt und am Deckel Glocke und seitlich an der Abstützung ist gebastelt.
Solltest Du an eine Revision denken, kannst Du Dich gerne melden
Gruß Axel
der Grund für die massive Platte über der Montageöffnung ist vermutlich der Riss in der Kupplungsglocke,
wie weit der noch unten geht (Lagersitz)? Da muss ev. ein anderes Gehäuse gesucht werden.
hallo Peter,
jetzt antworte ich dir auch hier.
Getriebe: das Gehäuse, die Glocke, hat einen Riss, vermutlich kann man damit leben.
Die Ausrückwelle und Gabel, sowie außenliegender Hebel scheinen gebastelt zu sein.
das Ausrücklager muss für eine Tropfenschmierung ausgerüstet sein, oder ?? ...sollte ich haben.
Am Getriebeausgang fehlt die Zentrierkugel.
Wie schaut das Getriebe innen aus? Einbau ohne neue Dichtringe und ev. neue Lager nicht zu empfehlen.