170V Cabrio B als Restaurations-Projekt zum Verkauf
Verfasst: 24. Jun 2026, 07:58
Hallo liebe 170V-Freunde,
vermutlich ist es ganz normal, dass am Anfang einer Restauration alles noch einigermaßen überschaubar erscheint. Doch je tiefer man in die Materie einsteigt, desto mehr Probleme und Herausforderungen kommen zum Vorschein.
Seit nun etwa drei Monaten arbeiten zwei erfahrene Oldtimer-Fachleute und ich – immer dann, wenn es unsere Zeit zulässt – an dem Schmuckstück 170V. Dabei wird mir zunehmend bewusst, dass wir mit unserem bisherigen Wissen und unseren Möglichkeiten noch längst nicht am Ende der Reise angekommen sind.
Bereits die Beschaffung fehlender Teile wie Kraftstofftank, Sitzschienen oder Fensterführungen gestaltet sich äußerst schwierig. Von der späteren Montage ganz zu schweigen. Wenn ich nur an das Einpassen der Seitenscheiben in die Fensterheberführungen denke, wird mir bewusst, wie viele Herausforderungen noch vor uns liegen.
Erschwerend kommt hinzu, dass der Motor im Inneren der Kühlkanäle vollständig mit Rost zugesetzt ist. Eine Motorüberholung wird sich daher wohl nicht vermeiden lassen.
Kurzum: Mittlerweile stelle ich mir die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, das Fahrzeug in seinem aktuellen Zustand zu veräußern, da das Projekt sowohl meine fachlichen Möglichkeiten als auch den finanziellen Rahmen zunehmend übersteigt.
Sollte jemand Interesse haben, kann er sich gerne bei mir melden.
Was zu einer Besonderheit an diesem Fahrzeug ist, ist die nachträglich eingebaute Kofferklappe die vermutlich nach dem Krieg sehr fachmännisch eingearbeitet wurde.
Viele Grüße
Tobi
vermutlich ist es ganz normal, dass am Anfang einer Restauration alles noch einigermaßen überschaubar erscheint. Doch je tiefer man in die Materie einsteigt, desto mehr Probleme und Herausforderungen kommen zum Vorschein.
Seit nun etwa drei Monaten arbeiten zwei erfahrene Oldtimer-Fachleute und ich – immer dann, wenn es unsere Zeit zulässt – an dem Schmuckstück 170V. Dabei wird mir zunehmend bewusst, dass wir mit unserem bisherigen Wissen und unseren Möglichkeiten noch längst nicht am Ende der Reise angekommen sind.
Bereits die Beschaffung fehlender Teile wie Kraftstofftank, Sitzschienen oder Fensterführungen gestaltet sich äußerst schwierig. Von der späteren Montage ganz zu schweigen. Wenn ich nur an das Einpassen der Seitenscheiben in die Fensterheberführungen denke, wird mir bewusst, wie viele Herausforderungen noch vor uns liegen.
Erschwerend kommt hinzu, dass der Motor im Inneren der Kühlkanäle vollständig mit Rost zugesetzt ist. Eine Motorüberholung wird sich daher wohl nicht vermeiden lassen.
Kurzum: Mittlerweile stelle ich mir die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, das Fahrzeug in seinem aktuellen Zustand zu veräußern, da das Projekt sowohl meine fachlichen Möglichkeiten als auch den finanziellen Rahmen zunehmend übersteigt.
Sollte jemand Interesse haben, kann er sich gerne bei mir melden.
Was zu einer Besonderheit an diesem Fahrzeug ist, ist die nachträglich eingebaute Kofferklappe die vermutlich nach dem Krieg sehr fachmännisch eingearbeitet wurde.
Viele Grüße
Tobi