Wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Hallo,
wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Soweit ich beim Treffen mitbekommen habe, müssen in die quatratischen Sicken im Boden Teerpappe und dann nochmals der gesamte Boden mit Teerpappe, dann Gummimatten und dann Teppich.
Vorne an der Stirnwand oben: Die Dämmung und die Pappe.
Vorne unten Teerpappe li/re: Dämmung und Gummimatten.
Oder?
Welches Material nimmt man für Dämmung und welche Teerpappe?
Danke!
Gruß
Rainer
wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Soweit ich beim Treffen mitbekommen habe, müssen in die quatratischen Sicken im Boden Teerpappe und dann nochmals der gesamte Boden mit Teerpappe, dann Gummimatten und dann Teppich.
Vorne an der Stirnwand oben: Die Dämmung und die Pappe.
Vorne unten Teerpappe li/re: Dämmung und Gummimatten.
Oder?
Welches Material nimmt man für Dämmung und welche Teerpappe?
Danke!
Gruß
Rainer
- Segelhorst
- Pro-Mitglied
- Beiträge: 83
- Registriert: 22. Jun 2025, 08:42
Re: Wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Hallo Rainer,
original beim Sb wurden in den Sicken der vorderen Bodenbleche Bitumenfilzstücke eingeklebt, nicht zu verwechseln mit der besandeten Dachpappe, die auch Bitumenfilz genannt wird. Damit waren die Sicken aufgefüllt. Über alles wurde dann ein durchgängiges Stück Bitumenfilz geklebt. Die nächste Schicht war dann eine herausnehmbare etwa 1 cm dicke Filzmatte als Zwischenlage. Auf diese kamen dann die Bodenmatten aus Gummi, Teppich war hier keine Originalausstattung. Der Getriebetunnel erhielt zunächst aufgeklebten Bitumenfilz, dann aufgeklebt dicken Filz und dann zuletzt die Gummimatte.
Wie die hinteren Bodenbleche beim Sb gedämmt waren kann ich nicht mit Sicherheit sagen, da ich dies nur beim S-D kennengelernt habe. Ich würde da den gleichen Aufbau machen, wie bei den vorderen Blechen. Hinten waren als letzte Schicht beim Sb 5 Teppiche, also links und rechts am Schweller, auf dem Kardantunnel und auf den Bodenblechen links und rechts. Nach meiner Erinnerung war der Teppich an den Schwellern und auf dem Kardantunnel direkt auf das Blech geklebt. Nach meiner Erinnerung war der Kardantunnel hinten also ohne Bitumenfilz und Filzzwischenlage.
Rechteckige große Bitumenfilzstücke mit vielen großen Löchern wurden auch in die Türen geklebt. Das verbesserte nicht zuletzt den Klang beim Schließen der Türen.
Ebenfalls mit Bitumenfilz wurden die beiden Batteriekästen unter der Motorhaube und der Radioschacht von Innen ausgekleidet. Der Radioschacht erhielt dann zusätzlich eine Auskleidung mit 1 cm Filzmatte.
Die senkrechte Fläche hinter dem Armaturenbrett und die darunterliegende waagerechte Fläche wurde mit einer schwarzen dicken Pappe verkleidet, auf die wiederum von hinten dicker Filz geklebt war. Diese Einheit wurde mit Blechlaschen an Ort und Stelle gehalten und nur oben im Bereich der Defrosterschächte an das Blech angeklebt.
Die senkrechten Flächen an der A-Säule im Fußraum wurden nur mit schwarzer Pappe mit strukturierten Oberfläche verkleidet, hinten in Schienen gehalten, vorne mit Hohlnieten angenietet. Eine zusätzliche Dämmung war hier nicht verbaut.
Die gleiche Pappe wurde im oberen Fach des Kofferraumes links und rechts senkrecht verbaut
In dem Bereich unter der Rücksitzbank wurden nur die Sicken mit Bitumenfilz gefüllt.
Der Kofferraumboden Sb wurde in den Sicken ebenfalls mit Bitumenfilz gefüllt und darüber eine Gummimatte mit 3 Druckknöpfen befestigt, die auch den Bereich ganz hinten unter dem Wagenheber auffüllte. Diese originale Gummimatte dürfte kaum noch aufzutreiben sein, da wird man auf Meterware ausweichen müssen.
Bitumenfilz war wahrscheinlich auch noch auf der Hutablage.
Der vollflächig verklebte Bitumenfilz diente der Reduzierung des Körperschalls, also dem Schall, der durch Schwingungen des Metalls sich ausbreitet bzw. überträgt. Filz diente der Dämpfung des Luftschalls. Der Bitumenfilz ist leider nicht mehr lieferbar, falls doch jemand eine Quelle kennt, würde ich mich über eine Info sehr freuen.
Wenn Bitumenfilz nicht mehr erhältlich ist, gibt es sicher alternative Produkte z.B. von Teroson, um den Körperschall zu minimieren.
Ich habe in der Vergangenheit für einige Fahrzeuge die Bitumenfilzstücke fertig zugeschnitten, da ich einige Rollen von dem Zeug aus England aufgetrieben hatte. Die Quelle ist leider ausgetrocknet. Geblieben sind mir viele Schablonen für den Zuschnitt von über 60 Einzelteilen.
Leider habe ich einen Sb oder DS nie im absouten Originalzustand gesehen bzw. restauriert. Daher mag sein, dass die eine oder andere Darstellung bezüglich Originalität nicht ganz korrekt ist. Für Richtigstellungen aus der Forumsgemeinde wäre ich dankbar.
Ich hoffe, Dir etwas geholfen zu haben.
Viele Grüße, Axel
original beim Sb wurden in den Sicken der vorderen Bodenbleche Bitumenfilzstücke eingeklebt, nicht zu verwechseln mit der besandeten Dachpappe, die auch Bitumenfilz genannt wird. Damit waren die Sicken aufgefüllt. Über alles wurde dann ein durchgängiges Stück Bitumenfilz geklebt. Die nächste Schicht war dann eine herausnehmbare etwa 1 cm dicke Filzmatte als Zwischenlage. Auf diese kamen dann die Bodenmatten aus Gummi, Teppich war hier keine Originalausstattung. Der Getriebetunnel erhielt zunächst aufgeklebten Bitumenfilz, dann aufgeklebt dicken Filz und dann zuletzt die Gummimatte.
Wie die hinteren Bodenbleche beim Sb gedämmt waren kann ich nicht mit Sicherheit sagen, da ich dies nur beim S-D kennengelernt habe. Ich würde da den gleichen Aufbau machen, wie bei den vorderen Blechen. Hinten waren als letzte Schicht beim Sb 5 Teppiche, also links und rechts am Schweller, auf dem Kardantunnel und auf den Bodenblechen links und rechts. Nach meiner Erinnerung war der Teppich an den Schwellern und auf dem Kardantunnel direkt auf das Blech geklebt. Nach meiner Erinnerung war der Kardantunnel hinten also ohne Bitumenfilz und Filzzwischenlage.
Rechteckige große Bitumenfilzstücke mit vielen großen Löchern wurden auch in die Türen geklebt. Das verbesserte nicht zuletzt den Klang beim Schließen der Türen.
Ebenfalls mit Bitumenfilz wurden die beiden Batteriekästen unter der Motorhaube und der Radioschacht von Innen ausgekleidet. Der Radioschacht erhielt dann zusätzlich eine Auskleidung mit 1 cm Filzmatte.
Die senkrechte Fläche hinter dem Armaturenbrett und die darunterliegende waagerechte Fläche wurde mit einer schwarzen dicken Pappe verkleidet, auf die wiederum von hinten dicker Filz geklebt war. Diese Einheit wurde mit Blechlaschen an Ort und Stelle gehalten und nur oben im Bereich der Defrosterschächte an das Blech angeklebt.
Die senkrechten Flächen an der A-Säule im Fußraum wurden nur mit schwarzer Pappe mit strukturierten Oberfläche verkleidet, hinten in Schienen gehalten, vorne mit Hohlnieten angenietet. Eine zusätzliche Dämmung war hier nicht verbaut.
Die gleiche Pappe wurde im oberen Fach des Kofferraumes links und rechts senkrecht verbaut
In dem Bereich unter der Rücksitzbank wurden nur die Sicken mit Bitumenfilz gefüllt.
Der Kofferraumboden Sb wurde in den Sicken ebenfalls mit Bitumenfilz gefüllt und darüber eine Gummimatte mit 3 Druckknöpfen befestigt, die auch den Bereich ganz hinten unter dem Wagenheber auffüllte. Diese originale Gummimatte dürfte kaum noch aufzutreiben sein, da wird man auf Meterware ausweichen müssen.
Bitumenfilz war wahrscheinlich auch noch auf der Hutablage.
Der vollflächig verklebte Bitumenfilz diente der Reduzierung des Körperschalls, also dem Schall, der durch Schwingungen des Metalls sich ausbreitet bzw. überträgt. Filz diente der Dämpfung des Luftschalls. Der Bitumenfilz ist leider nicht mehr lieferbar, falls doch jemand eine Quelle kennt, würde ich mich über eine Info sehr freuen.
Wenn Bitumenfilz nicht mehr erhältlich ist, gibt es sicher alternative Produkte z.B. von Teroson, um den Körperschall zu minimieren.
Ich habe in der Vergangenheit für einige Fahrzeuge die Bitumenfilzstücke fertig zugeschnitten, da ich einige Rollen von dem Zeug aus England aufgetrieben hatte. Die Quelle ist leider ausgetrocknet. Geblieben sind mir viele Schablonen für den Zuschnitt von über 60 Einzelteilen.
Leider habe ich einen Sb oder DS nie im absouten Originalzustand gesehen bzw. restauriert. Daher mag sein, dass die eine oder andere Darstellung bezüglich Originalität nicht ganz korrekt ist. Für Richtigstellungen aus der Forumsgemeinde wäre ich dankbar.
Ich hoffe, Dir etwas geholfen zu haben.
Viele Grüße, Axel
Re: Wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Hallo Axel,
das ist eine sehr gute Beschreibung für die Modelle W191, also 170 DS und Sb!
Vielen Dank dafür!
Da ich gerade einen DS restauriere, der vor dem Zerlegen fast im Originalzustand war, finde ich dieser Beschreibung sehr aufschlussreich!
So weit die Teile noch einigermaßen in Ordnung waren, habe ich die natürlich aufgehoben, um sie entweder wieder einzubauen oder als Muster für die Nachfertigung.
Wie sieht es mit den Schablonen aus? Kann man bei Bedarf diese kopieren?
das ist eine sehr gute Beschreibung für die Modelle W191, also 170 DS und Sb!
Vielen Dank dafür!
Da ich gerade einen DS restauriere, der vor dem Zerlegen fast im Originalzustand war, finde ich dieser Beschreibung sehr aufschlussreich!
So weit die Teile noch einigermaßen in Ordnung waren, habe ich die natürlich aufgehoben, um sie entweder wieder einzubauen oder als Muster für die Nachfertigung.
Wie sieht es mit den Schablonen aus? Kann man bei Bedarf diese kopieren?
Gruß
Hans
Hans
- Segelhorst
- Pro-Mitglied
- Beiträge: 83
- Registriert: 22. Jun 2025, 08:42
Re: Wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Hallo Hans,
ich würde diese ausleihen.
Viel Erfolg bei der Restaurierung
Axel
ich würde diese ausleihen.
Viel Erfolg bei der Restaurierung
Axel
- GeorgesBuerginCH
- Pro-Mitglied
- Beiträge: 1002
- Registriert: 20. Aug 2020, 17:42
Re: Wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Ev. gibt es das etwas brauchbares, ich bitte um Rückmeldung wenn erfolgreich.
Grüsse Vielschreiber
.
Grüsse Vielschreiber
.
Viel-, Zuvielschreiber
Re: Wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Hallo Axel,Segelhorst hat geschrieben: 18. Jul 2026, 00:19 Hallo Rainer,
original beim Sb wurden in den Sicken der vorderen Bodenbleche Bitumenfilzstücke eingeklebt, nicht zu verwechseln mit der besandeten Dachpappe, die auch Bitumenfilz genannt wird. Damit waren die Sicken aufgefüllt. Über alles wurde dann ein durchgängiges Stück Bitumenfilz geklebt. Die nächste Schicht war dann eine herausnehmbare etwa 1 cm dicke Filzmatte als Zwischenlage. Auf diese kamen dann die Bodenmatten aus Gummi, Teppich war hier keine Originalausstattung. Der Getriebetunnel erhielt zunächst aufgeklebten Bitumenfilz, dann aufgeklebt dicken Filz und dann zuletzt die Gummimatte.
Wie die hinteren Bodenbleche beim Sb gedämmt waren kann ich nicht mit Sicherheit sagen, da ich dies nur beim S-D kennengelernt habe. Ich würde da den gleichen Aufbau machen, wie bei den vorderen Blechen. Hinten waren als letzte Schicht beim Sb 5 Teppiche, also links und rechts am Schweller, auf dem Kardantunnel und auf den Bodenblechen links und rechts. Nach meiner Erinnerung war der Teppich an den Schwellern und auf dem Kardantunnel direkt auf das Blech geklebt. Nach meiner Erinnerung war der Kardantunnel hinten also ohne Bitumenfilz und Filzzwischenlage.
Rechteckige große Bitumenfilzstücke mit vielen großen Löchern wurden auch in die Türen geklebt. Das verbesserte nicht zuletzt den Klang beim Schließen der Türen.
Ebenfalls mit Bitumenfilz wurden die beiden Batteriekästen unter der Motorhaube und der Radioschacht von Innen ausgekleidet. Der Radioschacht erhielt dann zusätzlich eine Auskleidung mit 1 cm Filzmatte.
Die senkrechte Fläche hinter dem Armaturenbrett und die darunterliegende waagerechte Fläche wurde mit einer schwarzen dicken Pappe verkleidet, auf die wiederum von hinten dicker Filz geklebt war. Diese Einheit wurde mit Blechlaschen an Ort und Stelle gehalten und nur oben im Bereich der Defrosterschächte an das Blech angeklebt.
Die senkrechten Flächen an der A-Säule im Fußraum wurden nur mit schwarzer Pappe mit strukturierten Oberfläche verkleidet, hinten in Schienen gehalten, vorne mit Hohlnieten angenietet. Eine zusätzliche Dämmung war hier nicht verbaut.
Die gleiche Pappe wurde im oberen Fach des Kofferraumes links und rechts senkrecht verbaut
In dem Bereich unter der Rücksitzbank wurden nur die Sicken mit Bitumenfilz gefüllt.
Der Kofferraumboden Sb wurde in den Sicken ebenfalls mit Bitumenfilz gefüllt und darüber eine Gummimatte mit 3 Druckknöpfen befestigt, die auch den Bereich ganz hinten unter dem Wagenheber auffüllte. Diese originale Gummimatte dürfte kaum noch aufzutreiben sein, da wird man auf Meterware ausweichen müssen.
Bitumenfilz war wahrscheinlich auch noch auf der Hutablage.
Der vollflächig verklebte Bitumenfilz diente der Reduzierung des Körperschalls, also dem Schall, der durch Schwingungen des Metalls sich ausbreitet bzw. überträgt. Filz diente der Dämpfung des Luftschalls. Der Bitumenfilz ist leider nicht mehr lieferbar, falls doch jemand eine Quelle kennt, würde ich mich über eine Info sehr freuen.
Wenn Bitumenfilz nicht mehr erhältlich ist, gibt es sicher alternative Produkte z.B. von Teroson, um den Körperschall zu minimieren.
Ich habe in der Vergangenheit für einige Fahrzeuge die Bitumenfilzstücke fertig zugeschnitten, da ich einige Rollen von dem Zeug aus England aufgetrieben hatte. Die Quelle ist leider ausgetrocknet. Geblieben sind mir viele Schablonen für den Zuschnitt von über 60 Einzelteilen.
Leider habe ich einen Sb oder DS nie im absouten Originalzustand gesehen bzw. restauriert. Daher mag sein, dass die eine oder andere Darstellung bezüglich Originalität nicht ganz korrekt ist. Für Richtigstellungen aus der Forumsgemeinde wäre ich dankbar.
Ich hoffe, Dir etwas geholfen zu haben.
Viele Grüße, Axel
vielen lieben Dank für die ausführliche Info.
Damit komme ich weiter
Danke!
Gruß
Rainer
Re: Wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Hallo Georges,GeorgesBuerginCH hat geschrieben: 18. Jul 2026, 13:37 Ev. gibt es das etwas brauchbares, ich bitte um Rückmeldung wenn erfolgreich.
Grüsse Vielschreiber
.
Bildschirmfoto 2026-07-18 um 13.34.58.png
Super vielen Dank
Ich kann zwar die Matten privat nicht bestellen, habe aber eine Alternative gefunden:
https://www.schaumstofflager.de/schalld ... ogQAvD_BwE
Danke!
Gruß
Rainer
Re: Wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Hallo Hans,170DS hat geschrieben: 18. Jul 2026, 09:26 Hallo Axel,
das ist eine sehr gute Beschreibung für die Modelle W191, also 170 DS und Sb!
Vielen Dank dafür!
Da ich gerade einen DS restauriere, der vor dem Zerlegen fast im Originalzustand war, finde ich dieser Beschreibung sehr aufschlussreich!
So weit die Teile noch einigermaßen in Ordnung waren, habe ich die natürlich aufgehoben, um sie entweder wieder einzubauen oder als Muster für die Nachfertigung.
Wie sieht es mit den Schablonen aus? Kann man bei Bedarf diese kopieren?
wann brauchst Du die Vorlagen vom Axel?
Gruß Rainer
- Segelhorst
- Pro-Mitglied
- Beiträge: 83
- Registriert: 22. Jun 2025, 08:42
Re: Wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Hallo Rainer,
ich habe gerade eine kleine Platte bei Schaumstofflager bestellt, um mir das Material anzusehen und zu testen. Ich werde berichten.
Viele Grüße, Axel
ich habe gerade eine kleine Platte bei Schaumstofflager bestellt, um mir das Material anzusehen und zu testen. Ich werde berichten.
Viele Grüße, Axel
Re: Wie ist der Boden im 170sb im Häuschen aufgebaut?
Hallo Rainer,
bei mir ist es momentan nicht so eilig; ich schau erst, welche Teile mir fehlen.
Vielleicht komme ich im Herbst dazu?!
bei mir ist es momentan nicht so eilig; ich schau erst, welche Teile mir fehlen.
Vielleicht komme ich im Herbst dazu?!
Gruß
Hans
Hans